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megchen

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Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich - Stephen Clarke Das Buch fand ich irgendwie fast noch witziger als das erste. Haha, ich mag Paul, oder wie die Franzosen es meistens aussprechen - "Pol". Stephen Clarke schreibt echt witzig und die Situationen, in die Paul gerät, sind so witzig, auch wenn sie alltäglich sind.
Anfangs reist er mit seiner Freundin Florence aufs Land, wird dort ihrer Familie vorgestellt und gleich voll in die Hausarbeit und die Dorfgemeinschaft eingebunden, was Paul eher nicht so zusagt.
Schließlich gelingt es ihm tatsächlich, seinen englischen Teesalon in Paris zu eröffnen - auch wenn er aus Geldmangel im Keller des Teesalons auf einer Matratze schlafen muss. Und dann ist da ja auch noch seine Ex-Freundin Alexa, die sich zur Zeit in London aufhält und für die er immer noch sehr viel übrig zu haben scheint.
Und ich bleibe dabei - irgendwie würde ich Paul West gerne mal persönlich kennenlernen. Nur geht das eben nicht, weil er gar nicht existiert. Merde.