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megchen

Seitenrascheln

Blues für Vollmond und Kojote - Christopher Moore, Christoph Hahn Ich brauchte mal wieder etwas Abwechslung und wollte etwas Witziges lesen. Ich war ja etwas sekptisch, da "Der törichte Engel" von Christopher Moore mir nicht so arg gefallen hatte, aber dieses Buch war lustig und zugleich auch irgendwie wunderschön.

Sam, der eigentlich ein Indianer ist und "Samson hunts alone" heißt, würde die wunderschöne Calliope, die er zufällig auf der Straße getroffen hat, gerne näher kennenlernen, weiß allerdings beim besten Willen nicht, wie er das anstellen soll. Da erscheint ihm der Indianergott Kojote und sorgt zunächst einmal für sehr viel Ärger in Sams geordnetem Leben als Versicherungsvertreter und danach dann doch auf sehr ungewöhnliche Art und Weise dafür, dass Sam und Calliope sich näher kommen. Allerdings ist da noch Calliopes Ex-Freund, der Vater ihres Sohnes...

Ein teilweise echt witziges Buch, aber es gab auch sehr viele Passagen, die mich gerührt haben und die ich einfach nur schön fand.