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megchen

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Gottes Werk und Teufels Beitrag - John Irving Dieses Buch wollte ich schon lange mal lesen, da ich "Witwe für ein Jahr" von John Irving gelesen hatte und mir sein Schreibstil und die Geschichte, die er in diesem Roman erzählt hat, wirklich gut gefielen.
"Gottes Werk und Teufels Beitrag" handelt von Homer Wells, einem Waisenjungen, der im Waisenhaus in St. Clouds aufwächst und, nachdem der Leiter, ein Arzt namens Dr. Larch, begriffen hat, dass dieser Junge einfach nicht an Adoptiveltern vermittelbar ist, auch dort bleibt.

Homer lernt, was für ein Handwerk es ist, das Dr. Larch dort ausführt - er nimmt nämlich bei Frauen, die noch nicht im vierten Monat schwanger sind, auch Abtreibungen vor, wenn diese das Wünschen, obwohl Abtreibungen zur damaligen Zeit generell verboten sind. Homer wird zu Dr. Larchs Assistent, und Dr. Larch würde es gerne sehen, wenn Homer Arzt werden würde, doch der hat anderes im Sinn.

Als "schön" kann man diese Geschichte nicht bezeichnen, aber ich fand sie gut und spannend erzählt, mir hat das Buch gefallen.